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Fragen über Fragen - für die Umfrage

Liebe Mitstreiter,

im Folgenden findet Ihr die von einigen Mitgliedern des AK Digitale Medien zusammengestellten Fragen, mit denen wir eine Umfrage zum iPad (und anderen Tablet PCs) durchführen wollen. Feedback gerne als Kommentar oder direkt an christian.fill@burdayukom.de

 

1) iPhone, iPad, Handy, Blackberry: Welches der genannten Endgeräte setzen Sie ein, bzw. werden Sie in den nächsten 12 Monaten einsetzen (Mehrfachnennungen möglich)?

-         iPhone

-         iPad

-         Handy

-         Blackberry

-         Anderes Smartphone

 

2) Ersetzt ein Tablet PC (z.B. ein iPad) ein bestehendes Endgerät, oder ergänzt er es?

-         Ein iPad ist eine neue Geräteklasse und löst andere Endgeräte ab.

-         Ein iPad ist ein Zusatzgerät und ergänzt vorhandene.

 

3) Falls er ergänzt: Welches Endgerät ergänzt er?

-         iPhone

-         Handy

-         Blackberry

-         Anderes Smartphone

(Mehrfachnennungen möglich)

 

4) Werden Tablet-Anwendungen von Unternehmen Kommunikationsmaßnahmen nur ergänzen oder (zumindest fallweise) auch Kernstück sein?

-         nur Ergänzung

-         auch Kernstück

 

5) Welche Inhalte würden Sie bevorzugt über Tablet-Anwendungen aufnehmen?

-         Magazinreportagen

-         Zeitungsartikel

-         Fachinformationen

-         Bücher

-         E-Mails

-         Präsentationen

-         Videos

-         Social Media / Community driven content

(Mehrfachnennungen möglich))

 

6) Werden mediengerechte Inhalte oder ausgefeilte Technik stärker zum Erfolg von Tablet-Anwendungen beitragen?

-         Inhalte

-         Technik

-         Inhalte und Technik gleichermaßen

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Wiederbelebung: AK Digitale Medien

Liebe Mitstreiter,

der AK Digitale Medien ist nicht sanft entschlafen, auch wenn es den Anschein haben sollte. In den kommenden Wochen wollen wir ihn aus seinem Dornröschenschlaf wecken. Jeder der das Dornröschen wachrütteln möchte, ist dabei herzlich willkommen.

Meine Bitte an Euch: Postet hier eure Erwartungen und Vorschläge sowie Eure Kritikpunkte am bisherigen Vorgehen. Etwa, ob wir wieder reisen oder uns auf einen Versammlungsort konzentrieren wollen, ob wir die Präsentation der Cases der Mitglieder im AK wieder aufnehmen sollen, ob und wenn ja, welche Gastvorträge sinnvoll wären, und, und, und…

Florian Flicke hat sich dankenswerterweise committed, mein Sparringspartner zu sein; wir werden in Kürze hier mit unseren Plänen aufschlagen.

Herzlichen Dank vorab,

Christian Fill

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BCP-Kategorien zur Diskussion gestellt

Liebe Mitstreiter,

mein Kollege Michael Schmitz, unser Head Digital Media, hat sich hingesetzt und „gehirnt“, um die Kategorien des BCP für Online-Medien inhaltlich auf Vordermann zu bringen. Hier seine Vorschläge, die wir hier auf dieser Plattform diskutieren können:

 

1) Oberkategorie: Electronic Publishing – das ist aus den 80er Jahren. Hier plädiere ich für Digital Media (Ich auch!)

 

2) Kategorien, die zu den tatsächlich vorhandenen Medien passen würden – hier eine erste  Auswahl

 

  • Microsite
  • E-Magazine/E-Journal
  • Online Newsletter
  • Intranet
  • Integrated Print/Web
  • Mobile Solutions
  • Audio
  • Video (inkl. Corp TV)
  • Animation
  • Interactive application
  • Virale Kampagne

 

Freue mich sehr auf Euer Feedback und Eure regen Diskussionen,

beste Grüße,

Christian Fill

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Verhaltensregeln für Twitter, Facebook und Co.

Mai 20, 2009 by Florian Flicke · 2 Comments
Filed under: Allgemeines, Digitales CP Formate 

Während die deutschen Medienschaffenden soziale Netzwerke erst zögerlich entdecken, sind die Amerikaner schon einen großen Schritt weiter. Und stehen plötzlich vor ganz neuen Problemen. Das Wall Street Journal hat jetzt die Verhaltensregeln für seine Schreiber auf soziale Netzwerke ausgedehnt. Hier gibt es die Hintergründe.

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The Community Is Watching You

Wie blamabel ein unbeholfener Umgang mit twitter und co sein kann, zeigt eine Nielsen Media Research-Studie über neue Medien in der politischen Kommunikation namens „Twitter als Sprachrohr von Bundestagsabgeordneten“.
Am 11. Februar diesen Jahres veröffentlich Nielsen zur Studie eine Pressemeldung, wonach deutsche Politiker auf den (Online-)Spuren von Barack Obama wandelten.
Die Community lacht über die Studie, die Fake-Accounts und tote Accounts für voll genommen und danach die twitter-Power der Parteien laut netzpolitik.org (Blog und politische Plattform im digitalen Zeitalter) bewertet hätten.
So wurde ein falscher Müntefering-Account als zweitwichtigster MdB-Account gerankt, worauf netzpolitik.org mit @muentefering ein Interview über das alter ego des SPD-Parteichefs führte. Aufgrund der Diskussion über den Obama-Wahlkampf versuchte man im Vorfeld des Bundestagswahlkampfes 2009 auf sich aufmerksam zu machen, ohne die Authentizitätsprobleme des Mediums twitter zu verstehen und zu reflektieren.
Einmal mehr ein Exempel für uns als CP-Dienstleister, dass twittern gekonnt sein will…
Der Arbeitskreis sollte sich die Studie nichtsdestotrotz vielleicht einmal anfordern bei
silke.trost@nielsen.com (Ansprechpartnerin für Presse) oder annabelle.perez@nielsen.com (Ansprechpartnerin für Kunden & Interessierte).
Vgl. hierzu a.: den Wikipedia-Artikel zu Nielsen Media Research.

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User generated design

Der hochinteressante Beitrag in der US-Zeitschrift AdWeek “It´s the consumer´s media universe - you just market in it” zementiert die These, dass sich Endkunden zunehmend ihr mediales Leben selbst zurechtschustern. Inhalte werden nicht mehr durch die Plattform bestimmt.

Als Kronzeuge für die These wird die Markteinführung des 1er BMWs in den USA angeführt. Eine starke Präsenz auf Facebook und das clevere Konzept, virtuell BMWs zu designen und im Web das beste Design küren zu lassen, führte zu einem Anstieg des Traffics um 25% auf  der BMW-Website und zu einem um 13% höheren Absatz an 1er BMWs als erwartet.

Sicher ein CP-Grenzfall, doch ein höchst erfolgreicher.

Zum Beitrag geht es hier: http://www.adweek.com/aw/content_display/news/media/e3i7a86dc0b860b7b35a536a5dd3411e0df

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Kindle, ebook oder die Chance, digitale Inhalte zu Geld zu machen

März 23, 2009 by Reinhard Dassel · 1 Comment
Filed under: Digitales CP, Digitales CP Formate 

Digitale Reader wie Amazons Kindle oder Sonys eBook könnten für Zeitungsverlage endlich eine Möglichkeit sein, digitale Inhalte an Stelle von  digitalen Werbeplätzen verkaufen. Steve Rubel skizziert in seinem Blog, wie dies für tagesaktuelle Nachrichten funktionieren könnte. Aber auch für Hintergrundinformation - z.B. in Form von Dossiers -  zu Romanen oder auch Sachbüchern könnte sich durch die digitalen Reader ein Markt öffnen: Wer würde bei einem  komplexen und spannenden Buch wie zum Beispiel Frank Schätzungs “Der Schwarm” nicht gerne noch tiefer in das Thema eintauchen? Und wäre nicht Helmut Schmidts Autobiographie noch lesenswerter, wenn sie mit entsprechenden Inhalten aus dem Archiv der “Zeit” kombiniert wäre?

Reader:

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Präsentation Gründungssitzung 4. Juli 2008

Liebe Mitstreiter, hier die Präsentation zur Gründungssitzung in München am 4. Juli 2008 des Arbeitskreises Digitale Medien im FCP: 080704_ak_digm2

Viele Grüße, Christian Fill

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