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“Fundamental und irreversibel”

Juli 1, 2010 by Christian Fill · 2 Comments
Filed under: Allgemeines, Digitales CP, Grundlagen 

Liebe Mitstreiter,

anbei findet Ihr das vollständige Interview zum Thema “Welche Rolle spielt Social Media für Unternehmenskommunikation und Corporate Publishing” mit Dr. Alexander Rossmann, Institut für Marketing, Universität St.Gallen.

Die Kurzform ist im BCP-Jahrbuch 2010 veröffentlich. 

 

1)       Wenn Sie Social Media jemanden erklären müssten, der gerade verstanden hat, wie sein E-Mail-Programm funktioniert: Was sagen Sie dann?

 

Eine E-Mail ist und bleibt für die meisten Anwender die einfachste Art, im Internet zwischen Sender und Empfänger Botschaften zu versenden. Bei Social Media erfolgt die Interaktion nicht zwischen einzelnen Sendern und Empfängern, sondern innerhalb eines Netzwerks. Die Dynamik der Kommunikation nimmt erheblich zu, da alle Teilnehmer des Netzwerks gleichzeitig und mit verschiedenen anderen Teilnehmern kommunizieren können. Die Kommunikation wird transparent, offen und daher glaubwürdig.

Typisch für Social Media: Am Ende ist häufig innerhalb des Netzwerks nicht mehr eindeutig zuzuordnen, wer den Inhalt der Kommunikation final erzeugt hat. Die Teilnehmer handeln kontinuierlich als Co-Produzent eines gemeinsamen Ergebnisses.

 

2)       Wo liegen Defizite beim Einsatz von Social Media: Wo tun sich Unternehmen besonders schwer?

 

Ich sehe da drei Schwierigkeiten. Erstens wissen Unternehmen nicht, ob sie Social Media gut finden sollen. Die Chancen und Risiken dieser Medien sind noch nicht klar. Daraus entsteht Unsicherheit. Zweitens wissen Unternehmen oft nicht, wie in den entsprechenden Medien zu agieren ist. Hier fehlt es in vielen Fällen an Erfahrung und Medienkompetenz. Drittens: Unsere Forschung zeigt, dass Unternehmen sich besonders mit strategischen Ansätzen zu Social Media schwer tun. Dies ist aktuell das größte Hindernis. Wer in Social Media erfolgreich sein will, muss intensiv über eine Weiterentwicklung der Kommunikation im eigenen Haus nachdenken. Den damit verbundenen Veränderungsbedarf halten viele Unternehmen für eine Zumutung.

 

3)       Und wo tun sich CP-Dienstleister schwer?

 

Social Media verändert die Kommunikationslogik. Die klassische hierarchisch abgestimmte Kommunikation von Innen nach Außen lässt sich nicht mehr aufrecht erhalten. Dafür sind diese Medien zu dynamisch. Der starke Response der Teilnehmer lässt sich in hierarchischen Systemen nicht schnell genug verarbeiten. Und die Rolle der Teilnehmer als Content-Co-Produzent passt nicht zum üblichen Kontrollanspruch der Unternehmenskommunikation. Die traditionellen Prinzipien der Mediengestaltung lassen sich daher nicht so einfach auf Social Media übertragen. Wenn CP-Dienstleister in Social Media erfolgreich sein wollen, müssen sie sich auf die Eigenschaften der neuen Medien einstellen, eigene Dienstleistungen anpassen und Social Media in das Portfolio klassischer CP-Angebote integrieren. Dies bedeutet je nach Ausgangslage für viele Dienstleister einen starken Veränderungsbedarf.

 

4)       Was raten Sie Unternehmen, was sie unbedingt zu beachten haben, wenn sie das erste Mal Social Media einsetzen?

 

Soweit Unternehmen an einer systematischen Nutzung der Chancen von Social Media interessiert sind, sollten sie sich zwingend beraten lassen und Kontakt zu Experten suchen. Viele Unternehmen haben zusätzlich mit der Einführung eines Social Media Monitoring gute Erfahrungen gemacht. Wesentlich ist dabei immer, dass man Klarheit über die Ziele bei Social Media gewinnt. Wer die Ziele nicht definiert, wird eine Lücke zwischen der wahrgenommenen Relevanz und der gelebten Umsetzung von Social Media feststellen: Jeder hält es für relevant, es fehlt aber einer systematischen Umsetzung. Häufig wird dann auf individueller Ebene ohne strategischen Rahmen und ohne Guidelines begonnen. Das halte ich geradezu für riskant.

 

5)       Wann glauben Sie, hat der Hype um Social Media den Zenit überschritten? Was kommt dann?

 

Der Hype um Social Media wird sich bis Ende des Jahres oder spätestens in 2011 wieder legen. Dann werden neue Möglichkeiten auftreten, die wieder auf den Ansätzen von Social Media aufbauen, zum Beispiel im Bereich Mobile Communications, Bewegtbild oder im Outernet, der stärkeren Verbindung zwischen Internet und realer Welt. Insgesamt sollte man Social Media eher als Evolution in der Nutzung des Internet auffassen. Dabei sind die Möglichkeiten des Mediums noch längst nicht ausgenutzt. Ein “Back to the Roots“ wird es aus meiner Sicht nicht geben. Die durch das Internet angestoßenen Veränderungen sind fundamental und irreversibel.

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Fragen über Fragen - für die Umfrage

Liebe Mitstreiter,

im Folgenden findet Ihr die von einigen Mitgliedern des AK Digitale Medien zusammengestellten Fragen, mit denen wir eine Umfrage zum iPad (und anderen Tablet PCs) durchführen wollen. Feedback gerne als Kommentar oder direkt an christian.fill@burdayukom.de

 

1) iPhone, iPad, Handy, Blackberry: Welches der genannten Endgeräte setzen Sie ein, bzw. werden Sie in den nächsten 12 Monaten einsetzen (Mehrfachnennungen möglich)?

-         iPhone

-         iPad

-         Handy

-         Blackberry

-         Anderes Smartphone

 

2) Ersetzt ein Tablet PC (z.B. ein iPad) ein bestehendes Endgerät, oder ergänzt er es?

-         Ein iPad ist eine neue Geräteklasse und löst andere Endgeräte ab.

-         Ein iPad ist ein Zusatzgerät und ergänzt vorhandene.

 

3) Falls er ergänzt: Welches Endgerät ergänzt er?

-         iPhone

-         Handy

-         Blackberry

-         Anderes Smartphone

(Mehrfachnennungen möglich)

 

4) Werden Tablet-Anwendungen von Unternehmen Kommunikationsmaßnahmen nur ergänzen oder (zumindest fallweise) auch Kernstück sein?

-         nur Ergänzung

-         auch Kernstück

 

5) Welche Inhalte würden Sie bevorzugt über Tablet-Anwendungen aufnehmen?

-         Magazinreportagen

-         Zeitungsartikel

-         Fachinformationen

-         Bücher

-         E-Mails

-         Präsentationen

-         Videos

-         Social Media / Community driven content

(Mehrfachnennungen möglich))

 

6) Werden mediengerechte Inhalte oder ausgefeilte Technik stärker zum Erfolg von Tablet-Anwendungen beitragen?

-         Inhalte

-         Technik

-         Inhalte und Technik gleichermaßen

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AK Dig. Medien: Resurrection!

Liebe Mitstreiter,

besten Dank für Euer zahlreiches Erscheinen am vergangenen Freitag Nachmittag. Wir haben uns einige schöne Ziele gesetzt, trefflich diskutiert und Entscheidungen getroffen! Das Protokoll hat meine Kollegin schon fertig, ich schicke es an den Verband und dann geht es rum….

An dieser Stelle auch noch einmal herzlichen Dank an Sabine Steffen und an Florian Flicke; ohne beide hätte es mit der Auferstehung nicht geklappt…

Beste Grüße,

Christian Fill

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AK Digitale Medien Reloaded

April 7, 2010 by Christian Fill · 52 Comments
Filed under: Allgemeines, Protokolle Arbeitskreis 

Liebe Mitstreiter,

 

nach langer Funkstille soll das Wiedersehen zur Wiederauferstehung des AK Digitale Medien am 7. Mai ab 12.00 Uhr in München bei BurdaYukom stattfinden.

 

Damit der AK effektiver und effizienter arbeiten kann, werden folgende Punkte für die Organisation vorgeschlagen:

 

- Treffen 2010: dreimal

- Dauer: drei bis maximal vier Stunden

- künftig: keine Reisen mehr durch Deutschland, fester Standort für (vorerst) dieses Jahr: München (bei BurdaYukom)
- wenn Reisen, dann zu interessanten Dienstleistern

folgende Treffen 2010: dritte Septemberwoche + Ende November/erste Dezemberwoche

 

Auf der Agenda stehen folgende Punkte:

- Auftakt, Definition einer qualitativen Umfrage für den Sommer (etwa „Revolutioniert das iPad die CP-Medien?“)

- Festlegung dreier Ziele, wo der AK auftreten soll, Präsentation eines Best-Practice-Beispiels (z.B.: App des Audi-Geschäftsberichts)

- Diskussion/Erarbeiten ob App für FCP sinnvoll, wenn ja, welche Inhalte, wie umsetzbar

 

Feedback und Zusagen sind herzlich willkommen!

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Wiederbelebung: AK Digitale Medien

Liebe Mitstreiter,

der AK Digitale Medien ist nicht sanft entschlafen, auch wenn es den Anschein haben sollte. In den kommenden Wochen wollen wir ihn aus seinem Dornröschenschlaf wecken. Jeder der das Dornröschen wachrütteln möchte, ist dabei herzlich willkommen.

Meine Bitte an Euch: Postet hier eure Erwartungen und Vorschläge sowie Eure Kritikpunkte am bisherigen Vorgehen. Etwa, ob wir wieder reisen oder uns auf einen Versammlungsort konzentrieren wollen, ob wir die Präsentation der Cases der Mitglieder im AK wieder aufnehmen sollen, ob und wenn ja, welche Gastvorträge sinnvoll wären, und, und, und…

Florian Flicke hat sich dankenswerterweise committed, mein Sparringspartner zu sein; wir werden in Kürze hier mit unseren Plänen aufschlagen.

Herzlichen Dank vorab,

Christian Fill

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BCP-Kategorien zur Diskussion gestellt

Liebe Mitstreiter,

mein Kollege Michael Schmitz, unser Head Digital Media, hat sich hingesetzt und „gehirnt“, um die Kategorien des BCP für Online-Medien inhaltlich auf Vordermann zu bringen. Hier seine Vorschläge, die wir hier auf dieser Plattform diskutieren können:

 

1) Oberkategorie: Electronic Publishing – das ist aus den 80er Jahren. Hier plädiere ich für Digital Media (Ich auch!)

 

2) Kategorien, die zu den tatsächlich vorhandenen Medien passen würden – hier eine erste  Auswahl

 

  • Microsite
  • E-Magazine/E-Journal
  • Online Newsletter
  • Intranet
  • Integrated Print/Web
  • Mobile Solutions
  • Audio
  • Video (inkl. Corp TV)
  • Animation
  • Interactive application
  • Virale Kampagne

 

Freue mich sehr auf Euer Feedback und Eure regen Diskussionen,

beste Grüße,

Christian Fill

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Wir Gesetzlosen!

Da hebt er ihn wieder, der SPIEGEL, seinen stets bereiten Mahnfinger. In seiner jüngsten Titelgeschichte “Netz ohne Gesetz”, (33/2009, S. 68), warnt er vor dem Internet, dem Pfuhl der Päderasten, Pornosüchtigen und Politikverdrossenen. Und, man glaubt es kaum, der SPIEGEL ruft nach staatlicher Kontrolle.

Pikant 1: Nur wenige Seiten weiter in der gleichen Ausgabe, ab S. 144, lobt der SPIEGEL ein Portal für zeigefreudige Hobbymodelle als erfolgsversprechendes Geschäftsmodell.

Pikant 2: SPIEGEL Online geht weitaus differenzierter mit dem Thema “Freiheit im Web” um, trotz der provokanten Überschrift, “Warum die Dummheit des Internets ein Segen ist”,  http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,641508,00.html

Tja, und wir Gesetzlose wollen auch noch harte Dollar im Wild Wild Web verdienen…

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Wieviele Kategorien braucht der BCP?

Juni 25, 2009 by Christian Fill · 10 Comments
Filed under: Allgemeines, Awards, Grundlagen 

Das war er nun, der BCP-Kongress 2009, der Kongress der Kongresse (zumindest für uns CP-Dienstleister), gekrönt von der Verleihung der BCP-Awards.

Eine Frage, die so alt ist, wie  der BCP-Award selbst, wurde auch gestern wieder häufig diskutiert: Wie viele Kategorien sind wirklich nötig? Viele der Geladenen und Prämierten hielten die mittlerweile 27 Kategorien für inflationär.

Was ich gerne hier im Blog zur Diskussion  stellen würde: Würde der BCP-Award mit der Hälfte der Kategorien tatsächlich noch die vielschichtige CP-Welt abbilden? Und meines Erachtens wichtiger noch: Welche Online-Kategorien müssen im kommenden Jahr zwingen dabei sein?

Dass nämlich nur 3 der 27 Award-Kategorien Digitales Corporate Publishing widerspiegeln, steht im krassen Missverhältnis zu Anzahl und Vielfalt der bereits realisierten digitalen CP-Projekte.

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Juni 19, 2009 by Christian Fill · 6 Comments
Filed under: Allgemeines 

Wow, da hat sich ein Haufen der letzten Aufrechten auf  BooCompany, dem einzig legitimen Nachfolger von DotcomTod ( http://www.boocompany.com/index.cfm/) zusammengefunden. Ich sag mal: Jungs, lasst die Kirche im Dorf. Gemessen an den Jahren, die Gedrucktes auf dem Buckel hat, und welche Zensuren Zeitschriften und Bücher in Jahrhunderten hinnehmen mussten, sind die Bemühungen, die zivilisierte (!) Gesetzgeber unternehmen, um üble Wildwüchse des vergleichsweise jungen Internets einzudämmen, harmlos, ja, sogar nachvollziehbar. Die Wirkung ist ohnehin fraglich. Klar, Holzauge sei wachsam. Und als Corporate Publisher müssen wir besonders sehenden Auges durch die Welt gehen.

Hier die fast schon pubertäre “Todesanzeige” zum Artikel 5 unseres Grundgesetzes. Die sachlich geführte Diskussion auf dem unten  zitierten Arbeitskreis hingegen ist sehr lesenswert.

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Wozu noch Zeitungen?

Mai 19, 2009 by Christian Fill · 1 Comment
Filed under: Allgemeines 

Die Süddeutsche legt nach, bzw. sueddeutsche.de: Auf den 280 Seiten des Buches “Wozu noch Zeitungen?” erklären die Autoren Stephan Weichert, Leif Kamp und Hans-Jürgen Jakobs, “wie das Internet die Presse revolutioniert”. Meist zögerlich, meist skeptisch schreiben die Experten dem Gedruckten dann doch noch Zukunft zu; am Horizont der Print-Presse ist nur wenig Hoffnungsschimmer. Interessant ist das Buch allemal - vor allem für Digitale Publizisten, denen wirkliche Medienentwicklungen am Herzen liegen.

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Wozu Zeitung?

Mai 8, 2009 by Christian Fill · 5 Comments
Filed under: Allgemeines 

Wozu Zeitung? - Echte Onliner fragen sich das schon seit mehr als einem Jahrzehnt (zum Glück, ohne eine echte Antwort darauf zu finden). Das SZ Magazin jedenfalls stellt heute die Sinnfrage - in alphabethischer Reihenfolge gibt es die Antwort (das SZ  Magazin wäre schließlich nicht das SZ Magazin). Zum Heft (online!) geht es hier http://sz-magazin.sueddeutsche.de/ - mit der Bitte um Berücksichtigung des Buchstabens “N” wie “Neue Medien”.

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Nie mehr “Tod durch Powerpoint”

April 20, 2009 by Christian Fill · Leave a Comment
Filed under: Allgemeines 

Liebe Mitstreiter,

werft einen Blick auf www.presentationzen.com - oder besser noch, kauft das gleichnamige Buch (”Presentation ZEN”) von Garr Reynolds. Eure Präsentationen werden danach nicht mehr die gleichen sein, und Eure Kunden nie mehr den qualvollen Tod duch Powerpoint-Overkill sterben.

Viele Grüße,

Christian

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Lebensdauer von Cookies?

Eine Frage in die Runde: Habe neulich gelesen, dass Cookies im Schnitt eine Lebenserwartung von maximal vier Wochen haben,  bevor sie gelöscht werden. Das hat großen Einfluss auf die Aussagekraft von Web-Analysen.

Habt Ihr Vergleichszahlen? Könnt Ihr diesen Wert bestätigen?

Viele Grüße, Christian

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User generated design

Der hochinteressante Beitrag in der US-Zeitschrift AdWeek “It´s the consumer´s media universe - you just market in it” zementiert die These, dass sich Endkunden zunehmend ihr mediales Leben selbst zurechtschustern. Inhalte werden nicht mehr durch die Plattform bestimmt.

Als Kronzeuge für die These wird die Markteinführung des 1er BMWs in den USA angeführt. Eine starke Präsenz auf Facebook und das clevere Konzept, virtuell BMWs zu designen und im Web das beste Design küren zu lassen, führte zu einem Anstieg des Traffics um 25% auf  der BMW-Website und zu einem um 13% höheren Absatz an 1er BMWs als erwartet.

Sicher ein CP-Grenzfall, doch ein höchst erfolgreicher.

Zum Beitrag geht es hier: http://www.adweek.com/aw/content_display/news/media/e3i7a86dc0b860b7b35a536a5dd3411e0df

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Innovationen im Digitalen CP: Audi Geschäftsbericht 2008

März 11, 2009 by Christian Fill · 7 Comments
Filed under: B2B, B2C, Cases 

Liebe Mitstreiter,

nicht ganz ohne Klopfen auf die Schultern meiner Kollegen, möchte ich Euren Blick auf den AUDI Geschäftsbericht 2008 lenken. Im Auftrag von AUDI war es uns gegönnt, einige Innovationen des Digitalen CP umzusetzen. Urteilt - und kommentiert - bitte selbst.

Hier gehts zum AUDI Geschäftsbericht 2008: www.audi.de/gb2008

Eine Darstellung im Case Finder folgt nach, selbstredend.

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Grubenhunde im Digitalen Corporate Publishing?

März 4, 2009 by Christian Fill · 1 Comment
Filed under: Allgemeines, Digitales CP, Grundlagen 

Liebe Mitstreiter,

DER SPIEGEL berichtete in seiner Ausgabe 8/2009 vom 16.02.2009, Seite 54, über gut getarnte Falschmeldungen, auch ”Grubenhund” genannt, in Wikipedia und diversen Online-Auftritten berühmter Magazine und Tageszeitungen. Hier der Link zum Original:

http://wissen.spiegel.de/wissen/image/show.html?did=64197225&aref=image039/2009/02/14/ROSP200900800540056.PDF&thumb=false

Grubenhunde, wie die hier beschriebenen, können wir Corporate Publisher uns keinesfalls leisten, weder print noch online.

Unsere Sorgfaltspflicht muss weit über das hinausgehen, was Verlage und Medienhäuser oftmals wagen, ihren Leser vorzusetzen. Das ist einer der Gründe, warum gute Corporate Publisher an Abteilungen wie “Lektorat und Dokumentation” eisern festhalten.

Der Gefahr, die vor allem online lauert, die Dokumentation und die Überprüfung des Geschriebenen der Schnelligkeit zu opfern, dürfen wir Corprate Publisher uns niemals aussetzen.

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Präsentation Gründungssitzung 4. Juli 2008

Liebe Mitstreiter, hier die Präsentation zur Gründungssitzung in München am 4. Juli 2008 des Arbeitskreises Digitale Medien im FCP: 080704_ak_digm2

Viele Grüße, Christian Fill

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Inhalt schafft Vertrauen - gerade in der Rezession

Februar 17, 2009 by Christian Fill · 1 Comment
Filed under: Allgemeines 

Heute möchte ich das Augenmerk auf folgenden Beitrag aus den USA lenken: Unter der Überschrift: Custom Content: Building Loyalty in the Recession liefert der Autor Michael Winkleman eine Argumentationssteilvorlage für CP. Hier ein Auszug: “ Times may be tough, budgets may be shrinking, marketing may be “the first thing to go,” but if you’re going to put your marketing dollars anywhere, (and you need to do some very smart marketing if you’re going to come out of the recession intact), custom publishing should be your destination”

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