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PR-Profis mit Social-Media-Defiziten

August 7, 2010 by Florian Flicke · Leave a Comment

Sieben von zehn Kommunikationsprofis haben nach eigenem Bekunden Wissenslücken in Sachen Online-PR und Social Media. Das ergab jetzt eine Studie von Newsaktuell und Faktenkontor. Und den besten Personalnachwuchs findet man demnach an der Uni Leipzig. Wieso, weshalb, warum - hier erfahrt Ihr mehr.



“Fundamental und irreversibel”

Juli 1, 2010 by Christian Fill · 2 Comments

Liebe Mitstreiter,

anbei findet Ihr das vollständige Interview zum Thema “Welche Rolle spielt Social Media für Unternehmenskommunikation und Corporate Publishing” mit Dr. Alexander Rossmann, Institut für Marketing, Universität St.Gallen.

Die Kurzform ist im BCP-Jahrbuch 2010 veröffentlich. 

 

1)       Wenn Sie Social Media jemanden erklären müssten, der gerade verstanden hat, wie sein E-Mail-Programm funktioniert: Was sagen Sie dann?

 

Eine E-Mail ist und bleibt für die meisten Anwender die einfachste Art, im Internet zwischen Sender und Empfänger Botschaften zu versenden. Bei Social Media erfolgt die Interaktion nicht zwischen einzelnen Sendern und Empfängern, sondern innerhalb eines Netzwerks. Die Dynamik der Kommunikation nimmt erheblich zu, da alle Teilnehmer des Netzwerks gleichzeitig und mit verschiedenen anderen Teilnehmern kommunizieren können. Die Kommunikation wird transparent, offen und daher glaubwürdig.

Typisch für Social Media: Am Ende ist häufig innerhalb des Netzwerks nicht mehr eindeutig zuzuordnen, wer den Inhalt der Kommunikation final erzeugt hat. Die Teilnehmer handeln kontinuierlich als Co-Produzent eines gemeinsamen Ergebnisses.

 

2)       Wo liegen Defizite beim Einsatz von Social Media: Wo tun sich Unternehmen besonders schwer?

 

Ich sehe da drei Schwierigkeiten. Erstens wissen Unternehmen nicht, ob sie Social Media gut finden sollen. Die Chancen und Risiken dieser Medien sind noch nicht klar. Daraus entsteht Unsicherheit. Zweitens wissen Unternehmen oft nicht, wie in den entsprechenden Medien zu agieren ist. Hier fehlt es in vielen Fällen an Erfahrung und Medienkompetenz. Drittens: Unsere Forschung zeigt, dass Unternehmen sich besonders mit strategischen Ansätzen zu Social Media schwer tun. Dies ist aktuell das größte Hindernis. Wer in Social Media erfolgreich sein will, muss intensiv über eine Weiterentwicklung der Kommunikation im eigenen Haus nachdenken. Den damit verbundenen Veränderungsbedarf halten viele Unternehmen für eine Zumutung.

 

3)       Und wo tun sich CP-Dienstleister schwer?

 

Social Media verändert die Kommunikationslogik. Die klassische hierarchisch abgestimmte Kommunikation von Innen nach Außen lässt sich nicht mehr aufrecht erhalten. Dafür sind diese Medien zu dynamisch. Der starke Response der Teilnehmer lässt sich in hierarchischen Systemen nicht schnell genug verarbeiten. Und die Rolle der Teilnehmer als Content-Co-Produzent passt nicht zum üblichen Kontrollanspruch der Unternehmenskommunikation. Die traditionellen Prinzipien der Mediengestaltung lassen sich daher nicht so einfach auf Social Media übertragen. Wenn CP-Dienstleister in Social Media erfolgreich sein wollen, müssen sie sich auf die Eigenschaften der neuen Medien einstellen, eigene Dienstleistungen anpassen und Social Media in das Portfolio klassischer CP-Angebote integrieren. Dies bedeutet je nach Ausgangslage für viele Dienstleister einen starken Veränderungsbedarf.

 

4)       Was raten Sie Unternehmen, was sie unbedingt zu beachten haben, wenn sie das erste Mal Social Media einsetzen?

 

Soweit Unternehmen an einer systematischen Nutzung der Chancen von Social Media interessiert sind, sollten sie sich zwingend beraten lassen und Kontakt zu Experten suchen. Viele Unternehmen haben zusätzlich mit der Einführung eines Social Media Monitoring gute Erfahrungen gemacht. Wesentlich ist dabei immer, dass man Klarheit über die Ziele bei Social Media gewinnt. Wer die Ziele nicht definiert, wird eine Lücke zwischen der wahrgenommenen Relevanz und der gelebten Umsetzung von Social Media feststellen: Jeder hält es für relevant, es fehlt aber einer systematischen Umsetzung. Häufig wird dann auf individueller Ebene ohne strategischen Rahmen und ohne Guidelines begonnen. Das halte ich geradezu für riskant.

 

5)       Wann glauben Sie, hat der Hype um Social Media den Zenit überschritten? Was kommt dann?

 

Der Hype um Social Media wird sich bis Ende des Jahres oder spätestens in 2011 wieder legen. Dann werden neue Möglichkeiten auftreten, die wieder auf den Ansätzen von Social Media aufbauen, zum Beispiel im Bereich Mobile Communications, Bewegtbild oder im Outernet, der stärkeren Verbindung zwischen Internet und realer Welt. Insgesamt sollte man Social Media eher als Evolution in der Nutzung des Internet auffassen. Dabei sind die Möglichkeiten des Mediums noch längst nicht ausgenutzt. Ein “Back to the Roots“ wird es aus meiner Sicht nicht geben. Die durch das Internet angestoßenen Veränderungen sind fundamental und irreversibel.



Fragen über Fragen - für die Umfrage

Mai 31, 2010 by Christian Fill · 42 Comments

Liebe Mitstreiter,

im Folgenden findet Ihr die von einigen Mitgliedern des AK Digitale Medien zusammengestellten Fragen, mit denen wir eine Umfrage zum iPad (und anderen Tablet PCs) durchführen wollen. Feedback gerne als Kommentar oder direkt an christian.fill@burdayukom.de

 

1) iPhone, iPad, Handy, Blackberry: Welches der genannten Endgeräte setzen Sie ein, bzw. werden Sie in den nächsten 12 Monaten einsetzen (Mehrfachnennungen möglich)?

-         iPhone

-         iPad

-         Handy

-         Blackberry

-         Anderes Smartphone

 

2) Ersetzt ein Tablet PC (z.B. ein iPad) ein bestehendes Endgerät, oder ergänzt er es?

-         Ein iPad ist eine neue Geräteklasse und löst andere Endgeräte ab.

-         Ein iPad ist ein Zusatzgerät und ergänzt vorhandene.

 

3) Falls er ergänzt: Welches Endgerät ergänzt er?

-         iPhone

-         Handy

-         Blackberry

-         Anderes Smartphone

(Mehrfachnennungen möglich)

 

4) Werden Tablet-Anwendungen von Unternehmen Kommunikationsmaßnahmen nur ergänzen oder (zumindest fallweise) auch Kernstück sein?

-         nur Ergänzung

-         auch Kernstück

 

5) Welche Inhalte würden Sie bevorzugt über Tablet-Anwendungen aufnehmen?

-         Magazinreportagen

-         Zeitungsartikel

-         Fachinformationen

-         Bücher

-         E-Mails

-         Präsentationen

-         Videos

-         Social Media / Community driven content

(Mehrfachnennungen möglich))

 

6) Werden mediengerechte Inhalte oder ausgefeilte Technik stärker zum Erfolg von Tablet-Anwendungen beitragen?

-         Inhalte

-         Technik

-         Inhalte und Technik gleichermaßen



AK Dig. Medien: Resurrection!

Mai 10, 2010 by Christian Fill · 76 Comments

Liebe Mitstreiter,

besten Dank für Euer zahlreiches Erscheinen am vergangenen Freitag Nachmittag. Wir haben uns einige schöne Ziele gesetzt, trefflich diskutiert und Entscheidungen getroffen! Das Protokoll hat meine Kollegin schon fertig, ich schicke es an den Verband und dann geht es rum….

An dieser Stelle auch noch einmal herzlichen Dank an Sabine Steffen und an Florian Flicke; ohne beide hätte es mit der Auferstehung nicht geklappt…

Beste Grüße,

Christian Fill



AK Digitale Medien Reloaded

April 7, 2010 by Christian Fill · 48 Comments

Liebe Mitstreiter,

 

nach langer Funkstille soll das Wiedersehen zur Wiederauferstehung des AK Digitale Medien am 7. Mai ab 12.00 Uhr in München bei BurdaYukom stattfinden.

 

Damit der AK effektiver und effizienter arbeiten kann, werden folgende Punkte für die Organisation vorgeschlagen:

 

- Treffen 2010: dreimal

- Dauer: drei bis maximal vier Stunden

- künftig: keine Reisen mehr durch Deutschland, fester Standort für (vorerst) dieses Jahr: München (bei BurdaYukom)
- wenn Reisen, dann zu interessanten Dienstleistern

folgende Treffen 2010: dritte Septemberwoche + Ende November/erste Dezemberwoche

 

Auf der Agenda stehen folgende Punkte:

- Auftakt, Definition einer qualitativen Umfrage für den Sommer (etwa „Revolutioniert das iPad die CP-Medien?“)

- Festlegung dreier Ziele, wo der AK auftreten soll, Präsentation eines Best-Practice-Beispiels (z.B.: App des Audi-Geschäftsberichts)

- Diskussion/Erarbeiten ob App für FCP sinnvoll, wenn ja, welche Inhalte, wie umsetzbar

 

Feedback und Zusagen sind herzlich willkommen!



Wiederbelebung: AK Digitale Medien

Februar 26, 2010 by Christian Fill · 2 Comments

Liebe Mitstreiter,

der AK Digitale Medien ist nicht sanft entschlafen, auch wenn es den Anschein haben sollte. In den kommenden Wochen wollen wir ihn aus seinem Dornröschenschlaf wecken. Jeder der das Dornröschen wachrütteln möchte, ist dabei herzlich willkommen.

Meine Bitte an Euch: Postet hier eure Erwartungen und Vorschläge sowie Eure Kritikpunkte am bisherigen Vorgehen. Etwa, ob wir wieder reisen oder uns auf einen Versammlungsort konzentrieren wollen, ob wir die Präsentation der Cases der Mitglieder im AK wieder aufnehmen sollen, ob und wenn ja, welche Gastvorträge sinnvoll wären, und, und, und…

Florian Flicke hat sich dankenswerterweise committed, mein Sparringspartner zu sein; wir werden in Kürze hier mit unseren Plänen aufschlagen.

Herzlichen Dank vorab,

Christian Fill



BCP-Kategorien zur Diskussion gestellt

Oktober 21, 2009 by Christian Fill · 7 Comments

Liebe Mitstreiter,

mein Kollege Michael Schmitz, unser Head Digital Media, hat sich hingesetzt und „gehirnt“, um die Kategorien des BCP für Online-Medien inhaltlich auf Vordermann zu bringen. Hier seine Vorschläge, die wir hier auf dieser Plattform diskutieren können:

 

1) Oberkategorie: Electronic Publishing – das ist aus den 80er Jahren. Hier plädiere ich für Digital Media (Ich auch!)

 

2) Kategorien, die zu den tatsächlich vorhandenen Medien passen würden – hier eine erste  Auswahl

 

  • Microsite
  • E-Magazine/E-Journal
  • Online Newsletter
  • Intranet
  • Integrated Print/Web
  • Mobile Solutions
  • Audio
  • Video (inkl. Corp TV)
  • Animation
  • Interactive application
  • Virale Kampagne

 

Freue mich sehr auf Euer Feedback und Eure regen Diskussionen,

beste Grüße,

Christian Fill



Free - neue Geschäftsmodelle für Medien

August 26, 2009 by Florian Flicke · 2 Comments

„Der unglaubliche Erfolg von AdSense, einem Programm von Google, ist nicht zuletzt darauf zurückzuführen, dass hier Werbung mit redaktionellen Beiträgen gekoppelt wird. Google kassiert nicht schlecht dafür, genau das zu tun, was uns verboten ist: Sony-Werbung genau neben der Rezension eines Sony-Produkts zu platzieren. Die Leser finden das richtig gut – so etwas nennt sich Relevanz”, heißt es in Chris Andersons lesenwertem Buch „Free”. Und der Autor stellt gleich die folgerichtige Frage: „Weshalb ist diese Vorgehensweise in den Printmedien ein absolutes Tabu, online dagegen mehr als in Ordnung?
In seinem Buch liefert Anderson auch brauchbare Antworten. Ihr müsst Euch das Buch nicht kaufen, die Passage zur Medienbranche gibt es online als kostenlose Leseprobe aus dem Buch. Und zwar hier: www.wiwo.de/free



Wir Gesetzlosen!

August 11, 2009 by Christian Fill · 1 Comment

Da hebt er ihn wieder, der SPIEGEL, seinen stets bereiten Mahnfinger. In seiner jüngsten Titelgeschichte “Netz ohne Gesetz”, (33/2009, S. 68), warnt er vor dem Internet, dem Pfuhl der Päderasten, Pornosüchtigen und Politikverdrossenen. Und, man glaubt es kaum, der SPIEGEL ruft nach staatlicher Kontrolle.

Pikant 1: Nur wenige Seiten weiter in der gleichen Ausgabe, ab S. 144, lobt der SPIEGEL ein Portal für zeigefreudige Hobbymodelle als erfolgsversprechendes Geschäftsmodell.

Pikant 2: SPIEGEL Online geht weitaus differenzierter mit dem Thema “Freiheit im Web” um, trotz der provokanten Überschrift, “Warum die Dummheit des Internets ein Segen ist”,  http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,641508,00.html

Tja, und wir Gesetzlose wollen auch noch harte Dollar im Wild Wild Web verdienen…



Pricing für Online-CP

Juli 17, 2009 by Olaf Wolff · 6 Comments

Im Arbeitskreis „Digitale Medien“ haben wir das Thema mehrfach angesprochen, aber nie wirklich vertieft. Und doch ist die Preisgestaltung von digitalen CP-Medien ein wichtiges Thema – sowohl für die Kunden als auch für CP-Dienstleister. Denn nach der Konzeption, die sehr individuell honoriert wird, brauchen Unternehmen und CPler eine verlässliche Basis, um Kosten abschätzen zu können. Read more



Pricing im Internet

Juli 14, 2009 by Florian Flicke · 2 Comments

Kleiner Lesetipp: „kressreport 14.09″ vom 10. Juli, Seite 32 oder entsprechend im Netz:

Frank Billstein, Partner bei den Pricing-Experten von Simon – Kucher & Partners,  über neueste Trends beim Paid Content



Wieviele Kategorien braucht der BCP?

Juni 25, 2009 by Christian Fill · 10 Comments

Das war er nun, der BCP-Kongress 2009, der Kongress der Kongresse (zumindest für uns CP-Dienstleister), gekrönt von der Verleihung der BCP-Awards.

Eine Frage, die so alt ist, wie  der BCP-Award selbst, wurde auch gestern wieder häufig diskutiert: Wie viele Kategorien sind wirklich nötig? Viele der Geladenen und Prämierten hielten die mittlerweile 27 Kategorien für inflationär.

Was ich gerne hier im Blog zur Diskussion  stellen würde: Würde der BCP-Award mit der Hälfte der Kategorien tatsächlich noch die vielschichtige CP-Welt abbilden? Und meines Erachtens wichtiger noch: Welche Online-Kategorien müssen im kommenden Jahr zwingen dabei sein?

Dass nämlich nur 3 der 27 Award-Kategorien Digitales Corporate Publishing widerspiegeln, steht im krassen Missverhältnis zu Anzahl und Vielfalt der bereits realisierten digitalen CP-Projekte.



BCP 2009: Leistungsschau, die Mut macht

Juni 25, 2009 by Florian Flicke · Leave a Comment

Der gestrige BCP Best of Corporate Publishing 2009 in Berlin hat deutlich gemacht:

  1. Nicht allen Mediengattungen geht es aktuell schlecht. Die CP-Branche hat sich längst emanzipiert.
  2. Corporate Publisher haben nicht nur starke Printprodukte. Auch viele Web-, Video- oder Audioformate können sich längst mit den Angeboten von Multimediaagenturen messen. Und das Beste: Corporate Publisher verbinden ihr (neues) technisches Know-how mit dem über Jahre bewärhten journalistischen Wissen.

Das beweisen die pfiffigen Ideen der Gold- und Silbermedaillengewinner in den immer zahlreicher werdenden BCP-Digital-Subkategorien. Unter den Gewinnern finden sich auch viele der  Cases, die sich auf unserer Blogseite oben rechts finden.

Fürs Einstellen der Best-Practice-Fälle und Eure Mühe nochmals vielen herzlichen Dank an die Kollegen in der Oranienburger Straße in Berlin!



Juni 19, 2009 by Christian Fill · 6 Comments

Wow, da hat sich ein Haufen der letzten Aufrechten auf  BooCompany, dem einzig legitimen Nachfolger von DotcomTod ( http://www.boocompany.com/index.cfm/) zusammengefunden. Ich sag mal: Jungs, lasst die Kirche im Dorf. Gemessen an den Jahren, die Gedrucktes auf dem Buckel hat, und welche Zensuren Zeitschriften und Bücher in Jahrhunderten hinnehmen mussten, sind die Bemühungen, die zivilisierte (!) Gesetzgeber unternehmen, um üble Wildwüchse des vergleichsweise jungen Internets einzudämmen, harmlos, ja, sogar nachvollziehbar. Die Wirkung ist ohnehin fraglich. Klar, Holzauge sei wachsam. Und als Corporate Publisher müssen wir besonders sehenden Auges durch die Welt gehen.

Hier die fast schon pubertäre “Todesanzeige” zum Artikel 5 unseres Grundgesetzes. Die sachlich geführte Diskussion auf dem unten  zitierten Arbeitskreis hingegen ist sehr lesenswert.



Mit Content auf den Google-Gipfel

Juni 18, 2009 by Florian Flicke · Leave a Comment

Noch ein Nachtrag in Sachen SEO: Oftmals braucht es kein Tuning, um bei Google und Co. nach oben zu kommen. Gute Inhalte, entsprechend viele Besucher und Querverweise genügen schon. Vor wenigen Tagen unterhielt ich mich mit Christian Jakubetz vom Bildblog – die aufrechten Medienwächter landen mit ihrer Seite unter den Top-Ten-Einträgen für den Suchbegriff “BILD”. Schon das ist erstaunlich. Noch erstaunlicher: Die Macher des Blogs haben ihre Seite nach eigenen Angaben noch nie suchmaschinenoptimiert.



Erfolg bei Google

Juni 18, 2009 by Florian Flicke · 2 Comments

Auf Platz 3 landet dieser Blog bereits bei Google, wenn man dort nach „Digitales” und „Corporate Publishing” sucht. Das ist doch ein Erfolg! Glückwunsch an alle Mitstreiter. Wenn wir das ohne den Zusatz „Digitales” auch noch hinbekommen, sind wir am Ziel. Nur bei Bing müssen wir noch besser werden. Aber das ist eben Microsoft …

Weiterhin erfolgreiches Bloggen.



Ne(s)tbeschmutzer beim Namen nennen

Juni 17, 2009 by Florian Flicke · 1 Comment

Das Bauernopfer Klein-Bölting ist weg. Jetzt, knapp drei Wochen nach dem PR-Skandal bei der Bahn um manipulierte Webeinträge und geschönte Umfragen vom angeblich unbestechlichen Thinktank Berlinpolis, hört und liest man wieder auffallend wenig bis nichts mehr. Dabei ist die Bahn leider nicht der vielzitierte Einzelfall, wie die Spürnasen von LobbyControl ermittelt haben.

Wir als Corporate Publisher mit Format und Rückgrat sagen entschieden NEIN gegen das Fälschen und Lügen in Blogs, Foren und Co. Und dennoch sollten wir uns zumindest wappnen für den Fall der Fälle, dass einer unserer Kunden einmal ähnlich Unsittliches von uns verlangt. Lügen rächt sich am Ende immer. Und ist damit alles andere als smart content.



Verhaltensregeln für Twitter, Facebook und Co.

Mai 20, 2009 by Florian Flicke · 2 Comments

Während die deutschen Medienschaffenden soziale Netzwerke erst zögerlich entdecken, sind die Amerikaner schon einen großen Schritt weiter. Und stehen plötzlich vor ganz neuen Problemen. Das Wall Street Journal hat jetzt die Verhaltensregeln für seine Schreiber auf soziale Netzwerke ausgedehnt. Hier gibt es die Hintergründe.



Wozu noch Zeitungen?

Mai 19, 2009 by Christian Fill · 1 Comment

Die Süddeutsche legt nach, bzw. sueddeutsche.de: Auf den 280 Seiten des Buches “Wozu noch Zeitungen?” erklären die Autoren Stephan Weichert, Leif Kamp und Hans-Jürgen Jakobs, “wie das Internet die Presse revolutioniert”. Meist zögerlich, meist skeptisch schreiben die Experten dem Gedruckten dann doch noch Zukunft zu; am Horizont der Print-Presse ist nur wenig Hoffnungsschimmer. Interessant ist das Buch allemal - vor allem für Digitale Publizisten, denen wirkliche Medienentwicklungen am Herzen liegen.



Wozu Zeitung?

Mai 8, 2009 by Christian Fill · 5 Comments

Wozu Zeitung? - Echte Onliner fragen sich das schon seit mehr als einem Jahrzehnt (zum Glück, ohne eine echte Antwort darauf zu finden). Das SZ Magazin jedenfalls stellt heute die Sinnfrage - in alphabethischer Reihenfolge gibt es die Antwort (das SZ  Magazin wäre schließlich nicht das SZ Magazin). Zum Heft (online!) geht es hier http://sz-magazin.sueddeutsche.de/ - mit der Bitte um Berücksichtigung des Buchstabens “N” wie “Neue Medien”.



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